Eine Gemeinde entsteht

Schon seit gut 10 Jahren wohnen Fernanda & Sandro Feitosa (Bruder von Humberto) und deren Eltern in Itaguaí, im Bundesstaat Rio de Janeiro. Als Mitarbeiter bei Alem-Brasil sind sie seit sechs Jahren dabei und waren bisher in der Obdachlosenarbeit aktiv. Es wurden Obdachlose auf den Strassen von Itaguaí aufgesucht und betreut; Sie verteilten warme Mahlzeiten, führten unzählige Gespräche, verteilten gespendete Wäsche und so manches Mal bekamen die Obdachlosen auch ein Busticket zurück in ihre Heimat geschenkt. Diese Arbeit mußte aus politischen Gründe aufgegeben werden.

Parallel zu der Arbeit auf der Straße begannen sie vor drei Jahren ein missionarisches Gemeindegründungsprojekt in Zusammenarbeit mit einer Baptistengemeinde in einer kleinen Stadt am Rande von Itaguaí. Mittlerweile treffen sich dort 60-70 Personen sonntagsvormittags zum Gottesdienst. Parallel dazu erfolgt ein Kindertreff. Die Arbeit macht ihnen viel Spass und es scheint so, dass die Freude auch das eine oder andere Mal auf die Bewohner des Stadtteils überspringt. Mittlerweile ist die Gemeinde dort gut angekommen und die Mitarbeiter konnten viele gute Kontakte zur Bevölkerung geknüpfen.

Für den Ausbau der Arbeit ist geplant:

Ein Sportprogramm auf einem benachbarten Sportplatz

Kurzfristiger Ausbau des Raums, der für die sonntäglichen Aktivitäten angemietet wurde

Kauf eines nahegelegenen Grundstücks, um ein kleines Gemeindezentrum zu errichten

dort sollen in Zukunft weitere Aktivitäten und Programme angeboten werden.

regelmäßige Bibeltreffs während der Woche

regelmäßige Treffs für: Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer

Kinderstunden Samstagnachmittags

Seit Anfang des Jahres 2018 wird auf einem nahegelegenen Grundstück das Fundament für ein neues Gemeindegebäude gelegt. Die Fertigstellung ist noch für dieses Jahr geplant. Das hängt natürlich immer von der Manpower aber auch von bereitstehenden Finanzen ab.

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